Rasen nach der Heu-Ernte
Das soll bis zum nächsten Jahr ein gepflegter Rasen werden – ein hartes Stück Arbeit.

Und Odin wartet immer noch

Meine Überzeugung vom letzten Heuschnitt war ein Trugschluss. Während ich auf der Wetterkarte jedes kleine Regengebiet herbeisehnte, hatte der Pächter meiner großen Außenweide, der freundlicherweise den wilden Teil meines Gartens (frühere Pferkoppel) stetig mitschneidet, den zweiten Schnitt eingeläutet. Das geschah mal wieder ratzfatz am frühen Morgen. Und ich musste mal wieder unter Fluchen die Reststücke, Ecken und Ränder – mehr als 170 Meter am Stück – mit deer Motorsense nacharbeiten. Das Fluchen habe ich inzwischen eingestellt: Wir hätten ohnehin kräftig das hohe Gras mulchen müssen. Jetzt geht es um den anstehenden langen Kampf gegen die Mäuse und ihre Erdhügel. Unsere beiden Katzen sind da dankenswerte Helfer. Und gegen die Mäuseschäden an den Automower-Leitdrähten wird auch eine inzwischen käufliche Robustdraht-Version verlegt. Das soll Mitte der Woche passieren – endlich. Ich bin gespannt, wie der Odin auf dem Stück zurecht kommt. Man wird wohl etliche Grasflächen nacharbeiten müssen.

Das ist der von Odin bearbeitete Teil des Gartens. Sieht doch gut aus! Und keine Bange: Überall bleiben „Schmuddelecken“ für die Natur wie Holz- und Komposthaufen oder alte Deelen- und Sockel-Sandsteine (rechts). Rechts oben sieht man den Teil, auf dem sich der Automower bald austoben soll.

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