Charite

Einen Winter lang beobachtet „Charité intensiv“ die Station 43, eine der Intensivstationen der Charité, auf dem bisherigen Höhepunkt der Pandemie. Die Filme – im April an vier Wochenenden in jeweils halben Stunden auf dem rbb-Sendeplan – geben einen intimen Einblick in eine Welt im Grenzbereich zwischen Leben und Tod, die den meisten unbekannt ist.

Für die Charité, die als eine der größten Universitätskliniken Europas auf eine über 300-jährige Tradition des Behandelns und Heilens zurückblickt, ist dieser Schicksalswinter 2020/2021 ein Kapitel, das Geschichte schreibt. Besonders für die Ärzte und Pflegenden der Station 43.

Tag und Nacht ringen sie um das Leben derer, die das Corona-Virus besonders schwer getroffen hat. Ganz nah beobachtend und ohne Kommentar erzählt „Charité intensiv“ von diesem Kampf in einem Mikrokosmos, der keine Tageszeiten kennt, bestimmt von grellem Licht und piepsenden Maschinen.

Trotz hochtechnisierter Intensivmedizin und großem persönlichen Einsatz, stößt das Personal immer wieder an die Grenzen dessen, was der Mensch vermag. Es ist mit einer völlig neuen Erkrankung konfrontiert, die den ganzen Körper schädigen kann und bewährte Therapien versagen lässt. Immer wieder müssen die erfahrenen Ärzte und Pflegenden das Unausweichliche akzeptieren und Menschen gehen lassen. Am Ende einer langen Schicht fühlt es sich oft an wie ein Aufgeben – und hinterlässt Spuren bei denen, die bleiben.

Die ganze Serie in der ARD-Mediathek anschauen !

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Gang in den Garten

Farbige Herbsternte macht Freude

Herbsternte

Ach ja, es steht noch eine Bilanz über das erste Gartenjahr aus. Das ist was für einen garstigen Regentag,von denen leider etliche anstehen in den nächsten Wochen. Vorläufg können wir uns noch fast regelmäßig über eine kleine farbige Herbsteernte freuen.Das Bild zeigt Zucchini, Paprika und Chili, die anhaltend reichlich tragen. Dazu zählen auch noch viele Kirschtomaten aus eiinem großen Blumenkübel, die überhaupt nicht groß gepflegt wurden, sich aber sehr dankbar für die Wassergaben und einige Hornspäne zeigten. Die normalen Tomaten, die im nächsten Jahr doch eine bessere Stelle erhalten müssen, protzen zwar noch mit einige großen Exemplarten, die aber keine Neigung zeigen, sich von grün in ein schmackhaftes Rot zu verfärben. Das wird wohl nichts mehr…

Die beidenn Zucchini-Pflanzen m Garten müssen aber nun doch mal einer Erweiterung des Erdbeerbeetes weichen. In einem kleinen Haushalt isst man sie sich leicht leid und der beschenkte Freundeskreis winkt auch bald dankend ab. Jede Erntepause beantworten die Zucchini leider sofort mit einer Zunahme auf unhandliche und weniger schmackhafte Arm- oder Beinstärken.

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Automower-Schild

Automower-Warnschild
Endlich eingetroffen! Eigentlich wollte iich mir die Warnung vor unserem Odin selbst zum Fest schenken. Aber da kam beim Hersteller wohl eine Betriebs-Weihnachtspause dazwischen. Jetzt bin ich hoch zufrieden: Stabiles Blech mit vorgebohrten Schraublöchern. Das Anbringen hat noch Zeit, weil die Wiesen erstmal hergerichtet werden müssen: Zuviele Blätter, Äste und leider besonders viele Mäusehaufen.

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Schon gibt´s ein neues Verkehrsschild

Schon gibt´s ein neues Verkehrsschild

Unser Odin, der Automower oder auch Rasenmäher-Roboter, hat endlich sein neues Arbeitsfeld und damit zusätzliche Schwerarbeit. Nachdem er zwischen den drei gefrästen Kabelritzen die geteerte Einfahrt queren kann und muss, entstehen natürlich neue Probleme. Sobald sich ein Auto nähert, sind wir hellwach, um einen Zusammenstoß der Gäste mit Odin zu vermeiden. Aber Brief- und Paketboten sind inzwischen hoffentlich alle auf die Neuheit verwiesen. Und Gäste pflegen sich hier auf dem Land meist telefonisch anzumelden. Trotzdem haben mich die Befürchtungen

dazu gebracht, ein eigenes spezielles Warnschild zu entwerfen. Bis dieses sicherlich einmalige Schilder-Dreieck von der Druckerei geliefert wird, heißt es vorläufig, wachsam zu bleiben.