Den Corona-Leugnern und maskenlosen Protestanten empfohlen

Erschuetternde Dokumentations-Serie

Einen Winter lang beobachtet „Charité intensiv“ die Station 43, eine der Intensivstationen der Charité, auf dem bisherigen Höhepunkt der Pandemie. Die Filme – ab 14. April an vier Wochenenden in jeweils halben Stunden auf dem rbb-Sendeplan – geben einen intimen Einblick in eine Welt im Grenzbereich zwischen Leben und Tod, die den meisten unbekannt ist.

Für die Charité, die als eine der größten Universitätskliniken Europas auf eine über 300-jährige Tradition des Behandelns und Heilens zurückblickt, ist dieser Schicksalswinter 2020/2021 ein Kapitel, das Geschichte schreibt. Besonders für die Ärzte und Pflegenden der Station 43.

Tag und Nacht ringen sie um das Leben derer, die das Corona-Virus besonders schwer getroffen hat. Ganz nah beobachtend und ohne Kommentar erzählt „Charité intensiv“ von diesem Kampf in einem Mikrokosmos, der keine Tageszeiten kennt, bestimmt von grellem Licht und piepsenden Maschinen.

Trotz hochtechnisierter Intensivmedizin und großem persönlichen Einsatz, stößt das Personal immer wieder an die Grenzen dessen, was der Mensch vermag. Es ist mit einer völlig neuen Erkrankung konfrontiert, die den ganzen Körper schädigen kann und bewährte Therapien versagen lässt. Immer wieder müssen die erfahrenen Ärzte und Pflegenden das Unausweichliche akzeptieren und Menschen gehen lassen. Am Ende einer langen Schicht fühlt es sich oft an wie ein Aufgeben – und hinterlässt Spuren bei denen, die bleiben.

Schon jetzt die ganze Serie in der ARD-Mediathek anschauen !

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Der letzte Hund unseres Lebens

Unterwegs auf dem Regenbogen

UnserHund

Der Kummer ist sicher vorstellbar, wenn ein langjähriges Familienmitglied plötzlich über den Regenbogen gegangen ist. Und der bleibt, weil wir nun in einem Alter sind, wo man mit Verantwortung kein Tier mehr an sich binden darf – erst recht keinen anspruuchsvollen Hund. Ein neuer, unser letzter Lebensabschnitt…


PüppiI hieß diese „weiße Boxerhündin“. Und getreu diesem Namen hatte sie wohl auch die ersten Monate ihres Lebens verbacht. Bei einer jungen Frau, die plötzlich erkrankte und ihr „Liebstes“ bei der Nothilfe am Niederrhein abgeben musste. Von dort kam sie dann zu uns, um uns über zehn Jahre lang Freude zu machen.

Ihr Blick sagte alles. Ihre Zugehörigkeit zu der berüchtigten Liste war pure Beleidigung. Kurzum: Püppi vertrug sich mit jedem, der ihr nicht krumm kam – also den meisten Besuchern und Gästen speziell auch einem Briefträger, der immer ein Brecki für sie aus der Tasche holte. Bei unseren Katzen blieb die Annäherung allerdings nur ein unerwiderter einseitiger Wunsch, ihr Wunsch.
Aber draußen: Da schreckte sie als „Listenhund“ mit ihrer Erscheinung alle Späher und Einbrecher ab – danke!

 

 

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Auch Weihnachten noch „down“?

Aber bitte ehrlich bleiben

Nun also ein November-Lockdown! Er entstand in einem schon länger herrschenden Gefühl „da muss doch endlich mal ein Machtwort her“. Die Pandemie hat inzwischen ihre automatisierten Reflexe – bei uns ja immerhin noch lobenswertere als bei den europäischen Nachbarn (von den Vereinigten Trump-Staaten mal ganz zu schweigen). Nicht nur die Zahlen, auch die fehlerhaftenn Konsequenzen mehren sich. Und Kritiker an den Maßnahmen werden ohne Prüfung einfach in die Masse der Verschwörer geschoben.

Leider hat es Fehler gegeben. Und man sollte sie zumindest zur Kenntnis nehmen, um sie in Zukunft zu vermeiden. So hat die Feststellung, dass die derzeitigen Infektionen hauptsächlich im Familienkreis stattgefunden hätten, nichts mehr als purer Unglaube bewirkt. Was ist passiert?

 

 

Diese Ursache fiel auf,  ja, aber nur unter 25 Prozent aller Infektionen. Wahr ist, dass bei 75 Prozent der neuen Infektionen die Orte der Ansteckung nicht gefunden worden sind.

Da lockt doch ein Forschungsfeld, das sicherlich ebenso aussagekräftig wäre wie die Hinweise, dass ASS sich günstig auf Corona-Erkrankte auswirken kann oder Hunde Infizierte angeblich ebenso gut erriechen können wie Krebs oder andere Krankheiten.

Also dringend der Wunsch, ehrlich zu bleiben – um nicht an Glaubwürdigkeit zu verlieren. Ebenso sollte man nicht die Annahme nähren, dass dieser Lockdown nur für den November gelte. Niemand kann doch mit Sicherheit ausschließen, dass auch noch Weihnachten alles andere gilt als „Oh, die Fröhliche…“

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Gang in den Garten

Farbige Herbsternte macht Freude

Herbsternte

Ach ja, es steht noch eine Bilanz über das erste Gartenjahr aus. Das ist was für einen garstigen Regentag,von denen leider etliche anstehen in den nächsten Wochen. Vorläufg können wir uns noch fast regelmäßig über eine kleine farbige Herbsteernte freuen.Das Bild zeigt Zucchini, Paprika und Chili, die anhaltend reichlich tragen. Dazu zählen auch noch viele Kirschtomaten aus eiinem großen Blumenkübel, die überhaupt nicht groß gepflegt wurden, sich aber sehr dankbar für die Wassergaben und einige Hornspäne zeigten. Die normalen Tomaten, die im nächsten Jahr doch eine bessere Stelle erhalten müssen, protzen zwar noch mit einige großen Exemplarten, die aber keine Neigung zeigen, sich von grün in ein schmackhaftes Rot zu verfärben. Das wird wohl nichts mehr…

Die beidenn Zucchini-Pflanzen m Garten müssen aber nun doch mal einer Erweiterung des Erdbeerbeetes weichen. In einem kleinen Haushalt isst man sie sich leicht leid und der beschenkte Freundeskreis winkt auch bald dankend ab. Jede Erntepause beantworten die Zucchini leider sofort mit einer Zunahme auf unhandliche und weniger schmackhafte Arm- oder Beinstärken.

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