Rasen nach der Heu-Ernte
Das soll bis zum nächsten Jahr ein gepflegter Rasen werden – ein hartes Stück Arbeit.

Und Odin wartet immer noch

Meine Überzeugung vom letzten Heuschnitt war ein Trugschluss. Während ich auf der Wetterkarte jedes kleine Regengebiet herbeisehnte, hatte der Pächter meiner großen Außenweide, der freundlicherweise den wilden Teil meines Gartens (frühere Pferkoppel) stetig mitschneidet, den zweiten Schnitt eingeläutet. Das geschah mal wieder ratzfatz am frühen Morgen. Und ich musste mal wieder unter Fluchen die Reststücke, Ecken und Ränder – mehr als 170 Meter am Stück – mit deer Motorsense nacharbeiten. Das Fluchen habe ich inzwischen eingestellt: Wir hätten ohnehin kräftig das hohe Gras mulchen müssen. Jetzt geht es um den anstehenden langen Kampf gegen die Mäuse und ihre Erdhügel. Unsere beiden Katzen sind da dankenswerte Helfer. Und gegen die Mäuseschäden an den Automower-Leitdrähten wird auch eine inzwischen käufliche Robustdraht-Version verlegt. Das soll Mitte der Woche passieren – endlich. Ich bin gespannt, wie der Odin auf dem Stück zurecht kommt. Man wird wohl etliche Grasflächen nacharbeiten müssen.

Das ist der von Odin bearbeitete Teil des Gartens. Sieht doch gut aus! Und keine Bange: Überall bleiben „Schmuddelecken“ für die Natur wie Holz- und Komposthaufen oder alte Deelen- und Sockel-Sandsteine (rechts). Rechts oben sieht man den Teil, auf dem sich der Automower bald austoben soll.
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Wie wir aufs Land kamen

Schuld waren die Pferde, zuerst nur ein Pferd, das der Dortmunder Rennverein seinem Journalisten-Stammtisch als gedachte Eigenwerbung für die Rennbahn in Wambel zur Verfügung stellte. Wer zu den damals fast berüchtigten Abenden mit dem trinkfesten und damaligen BVB-Trainer Udo Lattek kam, war dann plötzlich Rennstall-Mitglied. Die Gespräche drehten sich weiter nur um Fußball. Das Pferd brachte nichts ein und kostete nur. Deshalb verabschiedet sich einer nach dem anderen wieder von dem Rennstall. Wir blieben auf dem Pferd sitzen. Und wer ein Pferd hat, der braucht auch eine Wiese – mindestens. Und einen Stall. Und einen Kotten. Mehr…

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Start

Schüren Precht und Greta unser schlechtes Gewissen?

Bei allen schönen Dingen und Aktivitäten, denen man sich mit einem monatlichen „Grundeinkommen“ hingeben kann, sollte man das Leben da draußen, die Zeit und die Zukunft niemals vergessen. Einmal mehr hat mich der Philosoph Richard David Precht beeindruckt, der auch bei einem seiner jüngsten Auf-tritte Ende Juli 2019 besonders den Politikern die Leviten liest. Fazit: Deutschland verschläft die Digitale Revolution. Mehr…

Bild: WhatsApp-Kommunikation.

Hitze: Und der nächste Regen ist sehr unbestimmt

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Ärgerlich im Garten sind nicht nur Schnecken und Unkräuter

Doch noch ein Zaun

Wir haben gedacht: Die großen Korona (ertragreiche und als besonders aromatisch beschriebene Erdbeersorte) lassen wir einen Tag länger hängen. Dann sind sie noch süßer. Das war falsch. Morgens darf als erster der Hund raus. Und als wir ihn dann suchten, fanden wir ihn genüßlich kauend mitten in den Erdbeeren. Da hilft wohl nur noch ein zusätzlicher Zaun – schade.

"weißer Boxer"

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