Habeck zu derartigen Nachtsitzungen: Es war der Horror

Mit diesen Politikern krepiert der Planet

So wird das nichts. Mehr als 19 Stunden saß das Klima-Kabinett zusammen. Und dann ging´s mit 22 Seiten voller „Eckdaten“ vor die Presse. In den Papieren fanden die Experten schon nach erstem Durchblick etliche Schmonzetten. Vor allen Dingen: Es fehlt der große Wurf – allem merkt man das unsäglichen Ringen um Kompromisse an. 

Als eine Journalistin kritisch nachfragte, ob es überhaupt ratsam sei, nach so vielen qualvollen Stunden derart wichtige Beschlüsse zu fassen, rastete Klima-Kanzlerin Merkel aus. Das sei Politik, gegenüber allen wissenschaftlichen Forderungen das „Machbare“. Dazu zur Wahrheitsfindung mal Erinnerungen an solche Nächte von Robert Habeck, dem derzeit als Merkel-Nachfolger gehandelten Grünen-Chef: Es war der Horror. Ab 1 Uhr wurde man unkonzentriert, ab 3 Uhr schlief man ein, ab 4 Uhr schlug Übermüdung in Gereiztheit um. Ich habe in diesen Nächten Tränen wie Wutanfälle gesehen, die man im Vollbesitz seiner Kräfte nie gehabt hätte.“

Da kann man sich vorstellen, was tatsächlich in den langen Nachtstunden zum 20.. September passierte und was man bei allen Ergebnissen in Erinnerung halten sollte: Mit einem puren Parteien-Geplänkel um die jeweils eigene Wähler-Klientel wurde Buchstabe um Buchstabe eine Subventionsorgie verfasst, für die ohnehin wie immer die Steuerzahler aufkommen müssen. Auch wie immer: Man hat was getan, man kann was vorweisen. Der Planet für die nächsten Generationen, alle Warnungen der Wissenschaftler waren um 1 Uhr (siehe oben) vergessen. Friday for Future? Es war nur wieder ein Freitag des üblichen Parteien-Gezänks…

 

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Schon gibt´s ein neues Verkehrsschild

Schon gibt´s ein neues Verkehrsschild

Unser Odin, der Automower oder auch Rasenmäher-Roboter, hat endlich sein neues Arbeitsfeld und damit zusätzliche Schwerarbeit. Nachdem er zwischen den drei gefrästen Kabelritzen die geteerte Einfahrt queren kann und muss, entstehen natürlich neue Probleme. Sobald sich ein Auto nähert, sind wir hellwach, um einen Zusammenstoß der Gäste mit Odin zu vermeiden. Aber Brief- und Paketboten sind inzwischen hoffentlich alle auf die Neuheit verwiesen. Und Gäste pflegen sich hier auf dem Land meist telefonisch anzumelden. Trotzdem haben mich die Befürchtungen

dazu gebracht, ein eigenes spezielles Warnschild zu entwerfen. Bis dieses sicherlich einmalige Schilder-Dreieck von der Druckerei geliefert wird, heißt es vorläufig, wachsam zu bleiben.

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Und der Odin wartet immer noch

Und der Odin wartet immer noch

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Rasen nach der Heu-Ernte
Das soll bis zum nächsten Jahr ein gepflegter Rasen werden – ein hartes Stück Arbeit.

Und Odin wartet immer noch

Meine Überzeugung vom letzten Heuschnitt war ein Trugschluss. Während ich auf der Wetterkarte jedes kleine Regengebiet herbeisehnte, hatte der Pächter meiner großen Außenweide, der freundlicherweise den wilden Teil meines Gartens (frühere Pferkoppel) stetig mitschneidet, den zweiten Schnitt eingeläutet. Das geschah mal wieder ratzfatz am frühen Morgen. Und ich musste mal wieder unter Fluchen die Reststücke, Ecken und Ränder – mehr als 170 Meter am Stück – mit deer Motorsense nacharbeiten. Das Fluchen habe ich inzwischen eingestellt: Wir hätten ohnehin kräftig das hohe Gras mulchen müssen. Jetzt geht es um den anstehenden langen Kampf gegen die Mäuse und ihre Erdhügel. Unsere beiden Katzen sind da dankenswerte Helfer. Und gegen die Mäuseschäden an den Automower-Leitdrähten wird auch eine inzwischen käufliche Robustdraht-Version verlegt. Das soll Mitte der Woche passieren – endlich. Ich bin gespannt, wie der Odin auf dem Stück zurecht kommt. Man wird wohl etliche Grasflächen nacharbeiten müssen.

Das ist der von Odin bearbeitete Teil des Gartens. Sieht doch gut aus! Und keine Bange: Überall bleiben „Schmuddelecken“ für die Natur wie Holz- und Komposthaufen oder alte Deelen- und Sockel-Sandsteine (rechts). Rechts oben sieht man den Teil, auf dem sich der Automower bald austoben soll.
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