Wie wir aufs Land kamen

Schuld waren die Pferde, zuerst nur ein Pferd, das der Dortmunder Rennverein seinem Journalisten-Stammtisch als gedachte Eigenwerbung für die Rennbahn in Wambel zur Verfügung stellte. Wer zu den damals fast berüchtigten Abenden mit dem trinkfesten und damaligen BVB-Trainer Udo Lattek kam, war dann plötzlich Rennstall-Mitglied. Die Gespräche drehten sich weiter nur um Fußball. Das Pferd brachte nichts ein und kostete nur. Deshalb verabschiedet sich einer nach dem anderen wieder von dem Rennstall. Wir blieben auf dem Pferd sitzen. Und wer ein Pferd hat, der braucht auch eine Wiese – mindestens. Und einen Stall. Und einen Kotten. Mehr…

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Schüren Precht und Greta unser schlechtes Gewissen?

Bei allen schönen Dingen und Aktivitäten, denen man sich mit einem monatlichen „Grundeinkommen“ hingeben kann, sollte man das Leben da draußen, die Zeit und die Zukunft niemals vergessen. Einmal mehr hat mich der Philosoph Richard David Precht beeindruckt, der auch bei einem seiner jüngsten Auf-tritte Ende Juli 2019 besonders den Politikern die Leviten liest. Fazit: Deutschland verschläft die Digitale Revolution. Mehr…

Bild: WhatsApp-Kommunikation.

Hitze: Und der nächste Regen ist sehr unbestimmt

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Ärgerlich im Garten sind nicht nur Schnecken und Unkräuter

Doch noch ein Zaun

Wir haben gedacht: Die großen Korona (ertragreiche und als besonders aromatisch beschriebene Erdbeersorte) lassen wir einen Tag länger hängen. Dann sind sie noch süßer. Das war falsch. Morgens darf als erster der Hund raus. Und als wir ihn dann suchten, fanden wir ihn genüßlich kauend mitten in den Erdbeeren. Da hilft wohl nur noch ein zusätzlicher Zaun – schade.

"weißer Boxer"

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Hoffentlicht reicht der Regen

Jetzt ist mir der Kragen geplatzt. Unsere Wiese am Haus wurde zum letzten Mal geheut – ohnehin mit einem Monat Verspätung gegenüber allen bisherigen Zeiten. Und nun stehe ich da mit den schon reichlich verkrauteten Resten an den breiten Rändern und in den weiten Ecken, mit meterhohen Disteln und Brennnesseln, mit Ampfer und dem teuflischen Klettenlabkraut (Galium aparine). Früher wurde mit der Sense sofort nachgearbeitet, damit man möglichst viel Heu erntete. Heute kommen jedes Jahr größere Maschinen. Eine acht Meter breite Messerreihe fährt bei mir am Haus eine Runde und räumt beim Wegfahren noch die Mitte ab. Das war´s dann – rangieren verlangt nur kostspielige Zeit.

Geschnittene Wiese

Wenn der Lohnunternehmer schneidet, bleiben viele Ränder und Ecken stehen -zuviel.

Die Folge: Ich hab jetzt eine Woche in der Hitze malocht, um die Wiese sauber zu machen für meinen Rasenroboter. Drei Kanäle für die Kontaktdrähte mussten durch die Einfahrt gefräst werden. Und jetzt müssen wir warten, dass der Regen die Erde wieder etwas weicher macht, Derzeit bekommt die Verlegemaschine die Begrenzungsdrähte nicht in den Boden… Das mache ich nicht mehr mit: Nach Heuschnitt mit großen Maschinen bleiben auf Dauer zuviel: Tagelang mit derr Motorsense nachschneiden.  Mit mir nicht mehr, sagt der 81jährige.

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